RadioWeb

Menuebar1
Menuebar2


Menu

News


Nachrichten aus der Welt der elektronischen Medien


Neuer ALM-Vorsitzender nimmt Arbeit auf - neue Pressesprecherin
Neue Chancen für Radio - BLM begrüßt Vertragsunterzeichnung zu bundesweitem DIGITAL RADIO
Neue Programmanalyse zur Entwicklung der Thüringer Radiosender vorgestellt
Landesmedienanstalten schreiben verbleibende bundesweite Digitalradio-Kapazitäten aus
Medienrat verlängert Genehmigung der landesweiten DAB-Angebote Radio Galaxy und Rock Antenne
TLM-Direktor Jochen Fasco bleibt stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM) und wird ab 2011 zusätzlich Beauftragter für Bürgermedien und Medienkompetenz der ALM
VPRT-Mitgliederversammlung 2010: Konvergente Medien- und Kommunikationsregulierung sollte Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern werden
TLM-App macht privates Radio und Fernsehen im Handy erlebbar!
Wechsel in der VPRT-Geschäftsführung im Sommer 2011
AG.MA 2011 - Radionutzung
HIT RADIO FFH ab sofort auch auf iPhone
Landesmedienanstalten begrüßen einheitliche europaweite Mindestmerkmale für Digital Radio-Empfänger
Landesmedienanstalten begrüßen Votum für nationale Frequenzvergabe durch EU-Ministerrat
VPRT zu DLM-Papier zur Zukunft des terrestrischen Hörfunks
Auf Wachstumskurs - Radiozentrale nimmt neue Mitarbeiter an Bord
Energy Sachsen startet "High-Quality-Livestream"
HAM lizenziert „Radiopark“ mit 50 Hörfunkprogrammen
Voraussetzungen für mobiles Fernsehen (DVB-H) in Thüringen geschaffen
Andreas Fuhlisch wird neuer Geschäftsführer bei RMS
MusicTrace ermittelt Airplay Charts in der Schweiz


Neuer ALM-Vorsitzender nimmt Arbeit auf - neue Pressesprecherin

Mi Der Direktor der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH), Thomas Fuchs (45), hat mit Beginn des neuen Jahres sein Amt als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten in Deutschland (ALM) angetreten. Er ist damit zugleich Vorsitzender der Direktorenkonferenz (DLM) und der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK). Fuchs war am 24.11.2010 von der Gesamtkonferenz der ALM gewählt worden.

Mit der Unterstützung ihrer Pressearbeit hat die ALM die Hamburger Agentur Grothe Medienberatung beauftragt. Die Journalistin und PR-Beraterin Friederike Grothe wird die neue Pressesprecherin von DLM und ZAK und ist in dieser Funktion Nachfolgerin von Axel Dürr.
INFO: Dr. Friederike Grothe
Telefon: 040/469665-82
E-Mail:
presse@alm.de

Pfeil


Neue Chancen für Radio - BLM begrüßt Vertragsunterzeichnung zu bundesweitem DIGITAL RADIO

Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) begrüßt die Vertragsunterzeichnung zwischen den privaten Hörfunkprogrammbewerbern und dem Deutschlandradio mit dem Sendernetzbetreiber MEDIA BROADCAST für einen bundesweiten „DAB + Multiplex“ zur Verbreitung von DIGITAL RADIO in ganz Deutschland. „Dies ist nach langen Vorbereitungen ein sehr wertvoller und entscheidender Impuls für eine erfolgreiche digitale Zukunft des Hörfunks in Deutschland“ unterstreicht BLM-Präsident Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring.“ Wenn nunmehr dieses erfreuliche DIGITAL RADIO-Engagement auf Seiten des privaten Rundfunks auch von entsprechenden DAB-Aktivitäten der öffentlich-rechtlichen Sender in den Ländern begleitet wird, steht einer Erfolgsgeschichte von DIGITAL RADIO nichts mehr im Wege.“

Bayerische Lokalradios und Antenne Bayern machen Promotion für Digital Radio
Annähernd ein Dutzend bayerischer Lokalradios und Antenne Bayern machten u.a. durch die Ausstrahlung von entsprechenden Hörfunkspots Promotion für Digital Radio. Diese Marketingmaßnahme wurde durch eine Neufassung der Förderrichtlinie der Landeszentrale initiiert. Demnach können lokale und landesweite Hörfunkprogramm-Anbieter, die sowohl DAB- als auch UKW-Angebote ausstrahlen, durch die Verbreitung von Promotionspots für Digital Radio über UKW ihre Förderquote für die digitalen Sendenetzkosten erhöhen.
Ziel der BLM ist es, durch diese Maßnahmen die Akzeptanz von Digital Radio in der Bevölkerung zu erhöhen.
Insgesamt beteiligen sich neben dem landesweiten Programmanbieter Antenne Bayern die lokalen Anbieter hitradio.rt1 (Augsburg), Radio Fantasy (Augsburg), Radio IN (Ingolstadt), Radio Gong 96,3 (München), Radio 2Day (München), ENERGY Nürnberg, Hit Radio N1 (Nürnberg), Radio Charivari 98,6 (Nürnberg), Radio F (Nürnberg), Radio Gong 97,1 (Nürnberg) und Vilradio (Nürnberg).
Unterstützt wird die Aktion von der Bayern Digital Radio GmbH (www.bayerndigitalradio.de) , die die Produktion der in den Lokalradios laufenden Spots finanziert und die Kampagne mit Handel und Endgeräte-Industrie abgestimmt hat.

INFO: BLM - Dr. Wolfgang Flieger
Heinrich-Lübke-Str. 27 81737 München
Fon: (089) 63808-313 Fax: 089/6 38 08 – 340
E-Mail:
wolfgang.flieger@blm.de


Pfeil

Neue Programmanalyse zur Entwicklung der Thüringer Radiosender vorgestellt

Die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) hat ihre jährliche Inhaltsanalyse der Programme von Antenne Thüringen, LandesWelle Thüringen, JUMP und MDR 1 Radio Thüringen vorgestellt. Untersucht wurden die Struktur, die Gestaltung und die Entwicklung der vier landesweiten Hörfunksender. Im Zentrum des Interesses standen neben der Programmstruktur die Informationsleistung, die gespielte Musik, die Berichterstattung und die Regionalisierungen im Tagesprogramm (05.00 Uhr bis 19.00 Uhr).

Sowohl Antenne Thüringen als auch LandesWelle Thüringen haben mit jeweils 17,0 Prozent den lizenzrechtlich für beide privaten Sender festgelegten Informationsanteil (informierende und beratende Wortbeiträge) von 15 Prozent im Tagesprogramm klar erfüllt.
Eine zweite wichtige Lizenzauflage verpflichtet die beiden privaten Sender, ihr Programm für mindestens 45 Minuten pro Woche auseinanderzuschalten, um aktuell (und originär) über das Geschehen in den verschiedenen Regionen des Landes zu informieren. Die Regionalberichterstattung betrug bei Antenne Thüringen im Jahr 2010 59 Minuten. Die LandesWelle Thüringen berichtete im Jahr 2010 86 Minuten.

Bei dem öffentlich-rechtlichen Programm JUMP nahm der Anteil an informierenden und beratenden Wortbeiträgen im Tagesprogramm leicht ab. Waren es im Jahr 2009 14,4 Prozent so weist JUMP 2010 einen Anteil von 13,3 Prozent auf. Im Gegensatz dazu baut der öffentlich-rechtliche Sender MDR 1 Radio Thüringen seinen Anteil von 22,0 Prozent auf 22,6 Prozent im Tagesprogramm leicht aus.

Während das Musikprogramm von Antenne Thüringen von aktuellen Charts und Popmusik der letzten Jahre bestimmt wurde, nahmen bei LandesWelle Thüringen insbesondere Rock- und Pop-Oldies sowie Rocktitel aus den letzten Jahren stark zu. JUMP konzentrierte sich zunehmend auf aktuelle Charts und MDR 1 Radio Thüringen ersetzte einen Teil der Schlagertitel durch Pop-Oldies.

Neben der Programmstruktur und der Informationsleistung der Hörfunksender wurden in der aktuellen Analyse auch der Umfang und die Inhalte der Berichterstattung und der Regionalisierungen sowie die Musik erfasst. Die Untersuchung bezieht sich auf das Tagesprogramm einer künstlichen Woche aus den Monaten Februar bis Juni 2010. Die Ergebnisse der Analyse sind unter www.tlm.de (in der Rubrik Radio+TV/Auf-sicht/Programmanalysen) abrufbar.

INFO: Thüringer Landesmedienanstalt (TLM)
Steigerstraße 10, 99096 Erfurt
Tel. 0361 21177-0
Fax. 0361 21177-55
E-Mail:
mailto:mail@tlm.de


Pfeil

Landesmedienanstalten schreiben verbleibende bundesweite Digitalradio-Kapazitäten aus

Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat beschlossen, die noch verbleibenden Übertragungs-Kapazitäten für einen bundesweiten Multiplex im Standard DAB+ durch die Landesmedienanstalten zeitnah ausschreiben zu lassen.

Damit haben private Hörfunkveranstalter, Anbieter von vergleichbaren Telemedien und Plattformbetreiber die Möglichkeit, sich in dieser zweiten Ausschreibungsphase für die noch zur Verfügung stehenden Kapazitäten von 150 CU (entspricht etwa drei digitalen Hörfunkprogrammen) zu bewerben.

„Nach der Unterzeichnung der Verträge zwischen Media Broadcast und fünf Bewer-bern für bundesweite digitale Hörfunkangebote geht es jetzt darum, zeitnah das bundesweite digitale Portfolio um weitere attraktive und vielfaltsfördernde Angebote zu ergänzen. Ziel ist es, im Frühjahr 2011 die gesamte Kapazität des Multiplexes belegen zu können“, so der Hörfunkbeauftragte der DLM,  Dr. Gerd Bauer.

Bewerbungsschluss ist der 31.01. 2011 um 12.00 Uhr. Die Bewerbungsunterlagen sind an die Landesmedienanstalt Saarland (LMS), Nell-Breuning-Allee 6, 66115 Saarbrücken, zu senden.

INFO: Dr. Friederike Grothe
Telefon: 040/469665-82
E-Mail:
presse@alm.de

Pfeil

Medienrat verlängert Genehmigung der landesweiten DAB-Angebote Radio Galaxy und Rock Antenne

Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat in seiner Sitzung am 9. Dezember 2010 die Genehmigung der Digitaler Rundfunk Bayern GmbH & Co. KG für die landesweite Verbreitung des Programms Radio Galaxy über den terrestrischen DAB-Übertragungskanal K 12 bis zum 31.12.2011 verlängert. Für den gleichen Zeitraum wurde die Genehmigung der Rock Antenne GmbH & Co. KG für die landesweite Verbreitung des Programms Rock Antenne über den terrestrischen DAB-Übertragungskanal K 12 verlängert.

Genehmigung des lokalen Hörfunkprogramms 106.4 TOP FM verlängert
Der Medienrat der BLM hat in seiner Sitzung auch die Genehmigung des Hörfunkprogramms 106.4 TOP FM im festgelegten Versorgungsgebiet für weitere vier Jahre verlängert. Das Versorgungsgebiet umfasst die Landkreise Dachau, Fürstenfeldbruck, Landsberg-Lech und Starnberg (Region 14) über die UKW-Hörfunkfrequenzen 106,4 MHz (Schöngeising/Fürstenfeldbruck), 96,6 MHz (Starnberg) und 89,8 MHz (Landsberg).
Die Landeszentrale sichert dem Anbieter zu, dass die Genehmigung um weitere vier Jahre verlängert wird, wenn zukünftig mit Genehmigung der Landeszentrale das Programm auch im DAB-Standard verbreitet wird.
106.4 TOP FM strahlt ein 24-Stunden-Vollprogramm aus, das sich mit seinem Hot AC/CHR-Musikformat vor allem an die Zielgruppe der 25 bis 50-Jährigen richtet.

INFO: BLM - Dr. Wolfgang Flieger
Heinrich-Lübke-Str. 27, 81737 München
Fon: (089) 63808-313 Fax: 089/6 38 08 – 340
E-Mail:
wolfgang.flieger@blm.de


Pfeil

TLM-Direktor Jochen Fasco bleibt stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM) und wird ab 2011 zusätzlich Beauftragter für Bürgermedien und Medienkompetenz der ALM

In ihrer Sitzung in Hamburg wählten die Landesmedienanstalten der Länder Ende November 2010 ihr neues Führungspersonal. Die Direktoren, Präsidenten sowie die Vorsitzenden der Versammlungen und Medienräte der Landesmedienanstalten waren in ihrer Gesamtkonferenz zusammengekommen, um die künftige Aufgabenverteilung für überregionale Aufgaben festzulegen.
Jochen Fasco, der Direktor der Thüringer Landesmedienanstalt, bleibt auch ab 2011 stellvertretender Vorsitzender der ALM, die künftig vom Hamburger Mediendirektor Thomas Fuchs geleitet wird. Fasco, der seit einigen Jahren Mitglied der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) ist, wurde in Hamburg zum Beauftragten für Bürgermedien und Medienkompetenz der Landesmedienanstalten gewählt.

INFO: Thüringer Landesmedienanstalt (TLM)
Steigerstraße 10, 99096 Erfurt
Tel. 0361 21177-0
Fax. 0361 21177-55
E-Mail:
mailto:mail@tlm.de


Pfeil

VPRT-Mitgliederversammlung 2010: Konvergente Medien- und Kommunikationsregulierung sollte Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern werden

Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT) forderte der Präsident, Jürgen Doetz, eine neue Regulierungsstruktur für die Medien. "Wenn Massen- und Individualkommunikation, wenn Inhalte, Endgeräte und Netze zunehmend miteinander verschmelzen, müssen auch neue Regulierungsstrukturen gefunden werden, die der konvergenten Marktrealität gerecht werden. Die alte Trennung der Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern lässt sich nicht länger aufrechterhalten. Andernfalls würde die Netz- und Infrastrukturpolitik die Medienpolitik und damit auch den Rundfunk ins Abseits stellen. Es ist höchste Zeit, die Medien- und Kommunikationspolitik als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern zu verankern." Um dies zu erreichen, brauche es eine große Allianz sowohl der Politiker, die die Notwendigkeit der Erneuerung erkennen, als auch der Inhalteanbieter, die unter der gegebenen Situation leiden.

Für die Gattung Radio bekräftigte der scheidende VPRT-Vizepräsident Hans-Dieter Hillmoth die Forderung nach einer engeren Verzahnung von Bund- und Länderpolitik im Bereich der Medien und Telekommunikation. "Der aktuelle Entwurf für ein neues Telekommunikationsgesetz des Bundes negiert die existentiellen Interessen der Radiounternehmen an einer funktionierenden Infrastruktur, die das Kerngeschäft UKW sichert. Mit den geplanten Regelungen zur UKW-Abschaltung wird die Zuständigkeit der Länder für die Rundfunkfrequenzen und die Lizenzierung von Radiounternehmen übergangen. Der finanziellen Grundlage der Unternehmen für Investitionen in digitale Radioangebote wird so der Boden entzogen."  Klaus Schunk, der neue Vorsitzende des Fachbereiches Radio und Audiodienste erklärte dazu: "Damit die Medienpolitik der Länder nicht in der Bedeutungslosigkeit versinkt, muss sie einen neuen Stellenwert bekommen. Die Regulierung von Netzen und Inhalten - ebenso wie Regelungen zum Verbraucher- oder Datenschutz - müssen von Ländern und Bund gemeinsam bestimmt werden, denn die Medien sind immer auch betroffen." Nur so könnten zudem gegenüber der Europäischen Kommission mit starker Stimme die Interessen der deutschen Medienwirtschaft durchgesetzt werden.

INFO: Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT)
Stromstraße 1, 10555 Berlin
Tel.: +49 (0)30 - 39880 – 100 (Sekretariat)
Fax: +49 (0)30 - 39880 - 148
E-Mail:
klebe@vprt.de


Pfeil

„Thüringer Medienwelt in der Hosentasche“
TLM-App macht privates Radio und Fernsehen im Handy erlebbar!

Die einzigartige Vielfalt der Thüringer Sender kann über ein Gratisprogramm der Thüringer Landesmedienanstalt nacherlebt werden. Für die stetig wachsende Nutzerschar von iPhone und iPad hat die Thüringer Landesmedienanstalt die landesweiten Privatsender Antenne Thüringen, Landeswelle Thüringen, radio TOP 40 und die vielfältigen lokalen Radio- und TV-Angebote zu einer sogenannten „App“, einer Anwendung für solche mobilen Geräte, zusammengeführt. In dieser „App“ werden zwanzig Thüringer Orte und Regionen aufgelistet, in denen lokale Medienangebote existieren. Von Altenburg bis Eisenach und von Nordhausen bis Sonneberg wird deutlich, welche Vielfalt vor Ort existiert. Es braucht nur ein Fingertippen, um die Radiosender über diese mobilen Geräte zu hören und das lokale Geschehen sogar weltweit mitverfolgen zu können. Zusätzlich erhält der User weitere Informationen über die private Rundfunklandschaft im Freistaat und die Thüringer Landesmedienanstalt.

Ab sofort kann die kostenlose Anwendung  „TLM Rundfunk“ bei iTunes gratis heruntergeladen werden. Die Anwendung ist auch unter http://itunes.apple. com/de/app/tlm-rundfunk/id390853283?mt=8 zu finden.

INFO: Thüringer Landesmedienanstalt (TLM)
Steigerstraße 10, 99096 Erfurt
Tel. 0361 21177-0
Fax. 0361 21177-55
E-Mail:
mailto:mail@tlm.de

Pfeil

Wechsel in der VPRT-Geschäftsführung im Sommer 2011

Ursula K. Adelt, Geschäftsführerin des VPRT, wird den Verband am 30. Juni 2011 nach mehr als 20 Jahren verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Adelt hatte 1987 als Referentin des Vorläuferverbandes BKS angefangen und führt seit 1990 die Geschäfte des VPRT. Das Erreichen des 50. Lebensjahres nimmt Adelt zum Anlass, den Einstieg in ein neues Berufsleben außerhalb der Medienwelt zu wagen.

Der VPRT-Vorstand hat vor diesem Hintergrund in seiner Sitzung am 6. September 2010 beschlossen, dass Claus Grewenig ab dem 1. April 2011 zum Geschäftsführer des Verbandes bestellt wird. Grewenig (36) kam im Oktober 2001 als Referent Multimedia/Recht zum VPRT, wurde im Januar 2006 Justiziar und ist seit Februar 2007 zudem stellvertretender Geschäftsführer.

Grewenig studierte Rechtswissenschaften in Heidelberg und Freiburg im Breisgau. Vor seiner Tätigkeit beim VPRT arbeitete er mehrere Monate bei einer Patent- und Rechtsanwaltskanzlei und war im Rahmen seiner Ausbildung bei mehreren Landesmedienanstalten, einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt sowie einem Musikunternehmen tätig.war.

INFO: Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT)
Stromstraße 1, 10555 Berlin
Tel.: +49 (0)30 - 39880 – 100 (Sekretariat)
Fax: +49 (0)30 - 39880 - 148
E-Mail:
klebe@vprt.de

Pfeil

AG.MA 2011 - Radionutzung

Der Hörfunk zählt nach wie vor zu den am meisten genutzten Medien in Deutschland. Laut Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma) hören an einem durchschnittlichen Tag 78,9 Prozent der Befragten Radio (ma 2010 Radio II). Die tägliche Hördauer beträgt im Durchschnitt 198 Minuten, also mehr als 3 Stunden.

Das Programmangebot der deutschen Privatradios bleibt von großer Vielfalt geprägt. Nach einer Erhebung der Landesmedienanstalten gab es 2009 bundesweit 244 private Hörfunkangebote. Die Zahl der über DAB verbreiteten Programm ging 2009 dagegen weiter zurück: 12 private Programme sendeten originär über den digitalen terrestrischen Vebreitungsweg, ergänzt durch 11 weitere Simulcast-Angebote (DAB und UKW).
Radio findet vor allem lokal und regional statt: Im Jahr 2009 standen 158 lokale oder regionale Programme 19 bundesweiten und 55 landesweiten Privatradioangeboten gegenüber.
Welche privaten Hörfunksender in einem Bundesland auf Sendung sind, kann auf den Internet-Seiten der einzelnen Landesmedienanstalten abgerufen werden.

INFO: Axel Dürr
Pressesprecher
c/o Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)
Telefon: 0711 / 66 99 1-74
E-Mail:
presse@alm.de

Pfeil

HIT RADIO FFH ab sofort auch auf iPhone

Das Programm des hessischen Privatsenders HIT RADIO FFH ist seit dem 26. Januar 2009 auch über das „iPhone“ und den „iPod touch“ zu empfangen. FFH-Geschäftsführer und Programmdirektor Hans-Dieter Hillmoth über das neue Angebot: „FFH ist da, wo seine Hörer sind. Wir bieten unseren Hörern an, dass sie auch auf neuen Verbreitungswegen ihr Lieblings-Programm empfangen können.“
Weltweit in bester Qualität ist das Programm von HIT RADIO FFH als Live-Stream über die neue Applikation zu hören. Ab sofort können die Hörer FFH im App Store von iTunes kostenlos downloaden. Der Software-Dienstleister „Flow by Access“ aus Köln hat FFH bei diesem neuen Angebot unterstützt. Auch die weiteren Programme der Radio/Tele FFH sind demnächst kostenlos für das „iPhone“ und den „iPod touch“ verfügbar: planet radio, meistgehörter junger Sender in Hessen, der Oldie-Sender harmony.fm und MyFun Radio, Deutschlands erstes Radio für Comedy und Karaoke, sowie die Web-Radios, die über
www.FFH.de zu hören sind.

INFO: Radio / Tele FFH GmbH & Co. Betriebs-KG
FFH-Platz 1, 61111 Bad Vilbel
Fon: 06101/ 988-0, Fax 06101/988-501

Pfeil

Landesmedienanstalten begrüßen einheitliche europaweite Mindestmerkmale für Digital Radio-Empfänger

Der Vorsitzende der Technischen Konferenz der Landesmedienanstalten (TKLM), Martin Deitenbeck, begrüßt die Festlegung europaweiter einheitlicher Mindeststandards für Digital Radio-Empfänger. "Die unter Mitwirkung der Landesmedienanstalten vom WorldDMB-Konsortium, von der Europäischen Rundfunkunion und der Industrieorganisation EICTA vereinbarten Mindestmerkmale für Digital Radio-Empfänger unterstützen die Pläne für den Neustart des digitalen Hörfunks in Deutschland", erklärte Deitenbeck am gestrigen Tag in Leipzig.

Die Mindestmerkmale sorgen dafür, dass zukünftige Radios überall in Europa funktionieren. Den Herstellern eröffnet sich dadurch ein europaweiter Markt für preisgünstige Standard-Empfänger, die den Hörern ein vielfältiges Programmangebot liefern. Die Planungssicherheit für die Industrie macht es darüber hinaus möglich, auch Media-Empfänger, die außer Radioprogrammen auch Bildinformationen und Verkehrslageinformationen wiedergeben und schließlich Multimedia-Radios, die zusätzliche Bewegtbildangebote anzeigen können, zu entwickeln, die auch dann funktionieren, wenn man innerhalb der Europäischen Union eine Landesgrenze passiert.

INFO: Axel Dürr, ALM-Pressesprecher
c/o Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)

Fon: 0711 / 89 25 32-74


Pfeil


Landesmedienanstalten begrüßen Votum für nationale Frequenzvergabe durch EU-Ministerrat

Rundfunk darf nicht zum reinen Wirtschaftsgut reduziert werden, sondern hat vor allem auch eine publizistische und kulturelle Bedeutung. Deswegen begrüßen die Landesmedienanstalten in Deutschland die gestrige einstimmige Entscheidung des EU-Ministerrates, dass die Vergabe von Frequenzen in Zukunft nicht zentral über Brüssel harmonisiert werden darf, sondern im Verantwortungsbereich der Länder bleiben soll. Für den Europabeauftragten der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), Wolgang Thaenert, fördert diese Entscheidung die Weiterentwicklung des Rundfunks in Deutschland: „Ich danke der Rundfunkkommission der Länder, die sich nachdrücklich für die besonderes Rolle des Rundfunks stark gemacht hat. Bei allem Verständnis für Harmonisierungsbestrebungen der EU im Telekommunikationsbereich muss den Mitgliedsstaaten, in Deutschland den Ländern, eine Entwicklungsoption für Rundfunk sowie für die Breitbandversorgung des ländlichen Raumes möglich bleiben.“

INFO: Axel Dürr, ALM-Pressesprecher
c/o Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK)

Fon: 0711 / 89 25 32-74

Pfeil

VPRT zu DLM-Papier zur Zukunft des terrestrischen Hörfunks:

Berlin - Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT) begrüßt das Ziel der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), mit ihren "Überlegungen zu einem Konzept für die zukünftige Gestaltung des terrestrischen Hörfunks in Deutschland" ("Masterplan") die Gattung Radio in der digitalen terrestrischen Verbreitung wettbewerbsfähig zu positionieren.
Grundlage für alle weiteren Schritte zur Digitalisierung des Hörfunks sollte aus Sicht des VPRT eine verbindliche Übersicht über die konkrete zeitliche und örtliche Verfügbarkeit von digitalen Übertragungskapazitäten sein. Zudem muss im Sinne der Frequenzökonomie entschieden werden, dass der digitale Hörfunk ab sofort die modernen Kompressionstechniken (MPEG 4) nutzt und die derzeitige Übertragung nicht zukunftstauglicher Standards (DAB/MPEG 2) schnellstmöglich umgestellt wird. Erst dann lassen sich in einem analog-digital Umstiegskonzept die notwendigen weiteren Schritte zu Sendernetzfragen, Frequenzaufteilungen und Frequenznutzungen planen.

Die Aufteilung der digitale Frequenzen im dualen Rundfunksystem wird für die frequenzökonomische und wirtschaftliche Digitalisierung des Hörfunks ebenfalls von zentraler Bedeutung sein. Überlegungen zu pauschalen Frequenzaufteilungen zu Gunsten der ARD erteilt der VPRT eine klare Absage.

Die vollständige Stellungnahme des VPRT können Sie auf der Website www.vprt.de unter 'Positionen/2007' abrufen.

INFO: Hartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation GmbH,
Tel.: 030-39880 101, Email: schultz@schultz-kommunikation.de

Pfeil

Auf Wachstumskurs - Radiozentrale nimmt neue Mitarbeiter an Bord

Berlin - Seit Jahresbeginn verantwortet Doreen Sterz als Projektmanagerin den neu geschaffenen Bereich Senderservices. Die 32-jährige Marketing- und Kommunikations-Ökonomin fungiert damit als Ansprechpartnerin für die Sender- und Mitgliedspartner der Radiozentrale. Frau Sterz hat zuvor sechs Jahre bei der Radio Venture und Managementgesellschaft Eurocast gearbeitet.

Zum 1. Februar hat Grit Leithäuser die Leitung Marketing-/Mediaservices übernommen. Sie folgt damit auf Matthias Schneekloth, der zur Funk Kontakt Medien Service nach Hamburg gewechselt ist. Frau Leithäuser wird den Agenturen und Werbungtreibenden als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen. Die 36-jährige Betriebswirtin kommt von Orkla Media Sales, wo sie als Leiterin Sales Services tätig war. Ihr langjähriges Radio-Know-how erwarb sie sich bei der Top Radiovermarktung in Berlin. Hier führte sie zuletzt den Bereich Marketing- und Media-Service.

INFO: RADIOZENTRALE GmbH
Helmholtzstr. 9, 10587 Berlin
Fon: 030/3251216-0, Fax: 030/3251216-9
E-Mail:
info@radiozentrale.de

Pfeil

Energy Sachsen startet "High-Quality-Livestream"

Leipzig - Energy Sachsen startet als erster Freestream-Partner von Tiscali einen 128 kbit/s Windows Media Radio Live-Stream in CD-Qualität. Vorteil der Technologie ist neben einer hohen Klangqualität, dass der Stream nicht gesondert aufgerufen werden muss, sondern automatisch startet und weltweit empfangbar ist. Im Fall, dass der Hörer keinen Breitbandanschluss besitzt, wird automatisch auf den herkömmlichen Stream umgeschaltet. Tiscali bietet diesen High-Quality-Stream im Rahmen der Freestream-Initiative in Deutschland an. Die Initiative bietet Privatsendern kostenfreies Streaming im Austausch gegen Werbefläche auf den Mediaplayern der Sender.

INFO: Volker Schwarzenberg, Energy Sachsen
Thomasgasse 2, 04109 Leipzig
Fon: 0341-355 355 200, Fax: 0341-355 355 250

Pfeil

HAM lizenziert „Radiopark“ mit 50 Hörfunkprogrammen

Hamburg - Die HAM hat der Hamburger Radiopark GmbH & Co. KG für ihr Angebot Radiopark die rundfunkrechtliche Zulassung erteilt. Das von Radiopark geplante Audiobouquet soll aus 50 Programmen mit einem breiten Spektrum unterschiedlicher Musikformate bestehen und Abonnenten auf verschiedenen digitalen Verbreitungswegen deutschlandweit angeboten werden. Radiopark will mit den als reine Spartenprogramme konzipierten Kanälen die passende Musik für viele Gelegenheiten und Stimmungen liefern. Geplant sind auch Wortprogramme mit Hörbüchern, Hörspielen und Comedy.
Bereits seit mehreren Jahren präsentiert Radiopark seine Programme erfolg–reich unter anderem auf Kreuzfahrtschiffen und in Hotels. Zum Betrieb der neuen Radioplattform will Radiopark die Radioland Radiobetriebsgesellschaft mbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg gründen. Hauptgesellschafter der Radiopark GmbH & Co. KG ist Arndt-Helge Grap.

INFO: Gabriela Zeising, Sekretariat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hamburgische Anstalt für neue Medien
Kleine Johannisstraße 10, 20457 Hamburg
Fon: 040-369005-10, Fax: 040-369005-55
E-Mail: mailbox@ham-online.de

Pfeil

Voraussetzungen für mobiles Fernsehen (DVB-H) in Thüringen geschaffen

Erfuhrt - Die Versammlung stellte die Weichen für die Einführung des mobilen Fernsehens (Handy-TV) nach dem DVB-H-Standard in Thüringen. Sie billigte die von den Landesmedienanstalten für das Vergabeverfahren erarbeiteten Eckpunkte, die sicherstellen sollen, dass die Einführung in allen Ländern unter denselben Voraussetzungen und Bedingungen und damit bundesweit einheitlich erfolgt.
Die TLM wird die für Thüringen zur Verfügung stehende Kapazität umgehend ausschreiben, wenn der gemeinsame Ausschreibungstext unter den Landesmedienanstalten abgestimmt ist. Beginnen wird das DVB-H-Zeitalter in Thüringen Ende des Jahres oder im Laufe des Jahres 2008. Zuerst wird die Landeshauptstadt Erfurt versorgt. Dann werden ab 2009 die Städte Jena und Gera folgen.

DVB-H hat gegenüber dem bereits in Betrieb befindlichen, auf der DAB-Norm aufbauenden DMB-H die vierfache Übertragungskapazität. Das bedeutet, dass 16 Fernsehprogramme verbreitet werden können. Da bei der Fernsehversorgung über Handys und Handhelds neue Akteure (Mobilfunker) und Funktionen (Plattformabwicklung) auftreten, das Medienrecht dafür aber noch nicht gerüstet ist, erfolgt die DVB-H-Einführung als dreijähriges Erprobungsprojekt.

INFO: Thüringer Landesmedienanstalt
Steigerstraße 10, 99096 Erfurt
Fon: 03 61/2 11 77-0, Fax: 03 61/2 11 77-55
E-Mail: mail@tlm.de

Pfeil

Andreas Fuhlisch wird neuer Geschäftsführer bei RMS

Hamburg - Andreas Fuhlisch tritt spätestens am 1. August in die Geschäftsführung von Radio Marketing Service ein. Er übernimmt im Laufe des Herbstes die Position des Sprechers der Geschäftsführung beim Hamburger Radiovermarkter. Er folgt auf Wilfried Sorge, 63, dessen Vertrag Anfang 2008 ausläuft. Der gelernte Verlagskaufmann Andreas Fuhlisch (38) kommt vom Bauer Verlag, wo er die letzten sechs Jahre Geschäftsleiter der Bauer Media KG war.

INFO: RMS Radio Marketing Service GmbH& Co.KG
Moorfuhrtweg 17, 22301 Hamburg
Fon:  040/2 38 90-600, Fax:  040/2 38 90-690

Pfeil

MusicTrace ermittelt Airplay Charts in der Schweiz

Erlangen - Seit einem Jahr bietet MusicTrace ihre Airplay Monitoring Dienstleistungen in der Schweiz an. Die Ernennung zum offiziellen Ermittler der Airplay Charts für die IFPI Schweiz vor einem Jahr war für die MusicTrace GmbH der Startschuss für die Erschließung des Schweizer Marktes. Ausschlaggebend für die Entscheidung der IFPI Schweiz war neben dem attraktiven Preis auch die zum Einsatz kommende Technologie, die eine Erweiterung des Chartpanels um zahlreiche Radioprogramme ermöglichte und somit zu einer noch genaueren Abbildung des Musikmarktes führt.
Neben den Mitgliedern der Schweizer Landesgruppe der IFPI arbeiten auch zahlreiche Radiosender und Independent Labels mit den Daten, die über weit mehr als 50 Radio- und Musik TV-Programme erhoben werden. Auch Indie-Labels wie zum Beispiel Auenland Records lässt ihre Neuerscheinungen durch MusicTrace in der Schweizer Radiolandschaft überwachen.
Andreas Meier, Musikchef bei Radio 24: „Die Aktualität der Informationen ist für mich unverzichtbar für die Sendeplanung. Jetzt kann ich bereits frühmorgens überprüfen, welche Titel Hitpotential haben. Das ist super!"

INFO: Dipl.-Ing. Frank Siebenhaar, MusicTrace GmbH
Am Weichselgarten 3, D-91058 Erlangen
Fon: +49 (0)9131 616653-11 , Fax:   +49 (0)9131 616653-66
E-Mail: sbn@musictrace.de

Pfeil


Unsere früheren Meldungen finden Sie im RadioWeb-NEWS-Archiv

Falls Sie eine Pressemitteilung, eine interessante Nachricht (oder Gerücht, das wir nachprüfen können) für uns haben, schreiben Sie uns. Vergessen Sie bitte nicht, Ihren Namen, Ihre Email-Adresse und Telefonnummer (für Rückfragen) in Ihrer Mitteilung mit anzugeben. Ohne diese Angaben nehmen wir keine Meldungen auf.
Für Ihre Meldung klicken Sie hier: Kontakt

Pfeil  Top


Home | Free Email | Kontakt | Gästebuch | Markt | Inhalt | Impressum
Radiosender | Organisationen | News | Links | Mediaforschung | Jobs | Service



Copyright © 1997-2011 AVIMEDIA  -  Akos Vida  marketing & communication, München.